Montag 06. Februar 2012 Kontakt Letzte Änderung: 23. Dezember 2011

Seniorenferien 2012

Ausflug Kreis Ost 2011

Ausflug Kreis Süd 2009

Ferien in Flims-Waldhaus 2008

Gemeinsamer Nachmittag Juli 2008

Beratung und Hilfe

Treffen in den Pfarrkreisen

Tanznachmittage

Hilfe zum Schreiben eines Lebenslaufes

Links

 

Seniorenferien 2012 in Landschlacht/TG

 Auch in diesem Jahr sind alle Seniorinnen und Senioren herzlich eingeladen, mit der Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach einige Tage gemeinsam Ferien zu machen.

Dieses Jahr geht es an den Bodensee, in das Internationale Zentrum für Menschen mit einer Sehbehinderung, das sich auf Schweizerseite in Landschlacht/TG befindet. Das Ferienzentrum liegt auf einer Anhöhe (420 m.ü.M) in einer ruhigen, ländlichen Umgebung. Die Gäste geniessen eine herrliche Aussicht auf den Bodensee. Der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge und Ausflüge.

Alle Zimmer sind ausgestattet mit Bad/WC oder Dusche/WC, und die meisten verfügen über einen sonnigen Balkon mit Aussicht auf den Park. Das Haus ist umgeben von einer gepflegten Parkanlage, in der es einen Duftgarten gibt. Im Haus gibt es einige Annehmlichkeiten wie Hallenbad mit 30-Grad warmem Wasser, Sauna und Solarium. Den schönen Seeweg erreicht man der Strasse entlang (ca. 1km zu Fuss).

Wie immer planen wir einige gemeinsame Ausflüge, z.B. einen Besuch auf der Insel Mainau, eine Schiffahrt nach Stein am Rhein oder einen Besuch im Schloss Arenenberg mit dem Napoleonmuseum und einen Ausflug zum sehenswerten und gemütlichen Dorf Gottlieben.

Wir reisen mit dem Car nach Landschlacht. Die Hin und Rückfahrt wird mit einem Imbisshalt und einer Besichtigung der Karthause Ittingen unterbrochen.

Die Kosten betragen Fr. 781,50 bzw. Fr. 900,50. (Hotelkosten mit Halbpension Fr. 315,50 im Einzelzimmer und Fr. 696,50 im Doppelzimmer pro Person für sieben Nähte. Die Carreise retour kostet Fr. 65. Dazu kommen Kosten von Fr. 20 fü die Annullalionskostenversicherung.)

Termin: Samstag 18. August bis Samstag 25. August 2012

Anmeldungen bis 10. April an Pfrn. K. Fritz, Tel. 032/652 11 45

Ausflug der Senioren des Kreises Ost 2011

 Mit 59 illustren Gästen und 2 Cars (der Grosse und der Kleine) machten wir uns auf unsere Maifahrt «ins Blaue»! Etliche Senioren wussten schon bald, wohin die Fahrt uns führte. Deshalb löste ich das Rätsel ziemlich schnell auf: Der Schwarzsee war unser Ziel. Eine frische Bise und Sonnenschein begleiteten uns auf unserer Fahrt von Grenchen über Lyss, Kerzers und Düdingen zum Schwarzsee.

Das Senseland mit seiner hügeligen, wunderschönen Landschaft bot uns eine vielseitige, im Moment aber sehr trockene Kulturlandschaft. Das Flussbett der Sense war praktisch nur noch ein Rinnsal.

Eingebettet zwischen eindrücklichen Bergen und einem idyllischen Bergsee auf 1'047 m.ü.M. liegt das Feriendorf Schwarzsee. Im Hotel «Bad», wo 1717 die ersten Schwefelquellen entdeckt wurden, konnten wir uns verköstigen, und nach dem feinen Essen lockte der See, der einen wunderschönen Rundgang anbietet. Grössere und kleinere Grüppchen formierten sich auf den Wanderwegen, glitzernde und schaukelnde Wellen inkl. Vogelgezirpe begleiteten uns. Ruhebänkli mit Fernsicht luden zum Plaudern oder Innehalten ein, und die Fotoapparate waren jederzeit bereit zum Knipsen, gab es doch eine verschwenderische Fülle der Natur und der Motive.

Nur allzu schnell riefen Stefan und Roland zum Einsteigen. Die Rückfahrt führte uns über Schwarzenburg, Köniz und Büren heim - und mit leiser Wehmut kamen wir Grenchen immer näher.

Mein Dank geht an unsere fröhliche Reisegruppe, an die zwei Chauffeure Stefan B. und Roland E. sowie an die Helferinnen. Es war schön, es war gut!!

Marlene Fink

Bilder


Ausflug der Senioren des Kreises Süd 2009

 Nach dem letzten Tag der Eisheiligen, der «Kalten Sophie» erwartete die SeniorInnen des Kreises Süd zu ihrem jährlichen Ausflug am 19. Mai ein strahlend blauer Himmel und Temperaturen, die einen warmen Tag erwarten liessen. Über Balsthal und Holderbank ging es dem Hauensteinpass zu und über diesen den Südhang des Jura hinunter in's Baselland hinein durch kleine Dörfer mit der schönen Architektur der Gegend sowie vorbei an alten Burgruinen wie Rifenstein bei Reigoldswil. Die Kirschbäume waren trächtig, und allerseits wünschte man eine gute Ernte der beliebten Kirschen aus dem Baselbiet.

Schliesslich gelangte man nach Münchenstein, wo man sich im Gelände der «Grün 80» zunächst bei Hackbraten und Kartoffelstock mit anschliessender Erdbeercreme leiblich und anschliessend bei einem Gang durch den schönen Park auch seelisch sättigen konnte.

Geistlich wurde es dann auf der Rückfahrt über den Passwang, als man von der Passtrasse weg hinauf in's Kloster Beinwil fuhr, welches auf einem Sporn in der Sonne lag. Nach einem Gebet mit dem Psalm 118 erzählte uns Bruder Christoph vom Alltag der ökumenischen Ordensgemeinschaft: «Mit Gottvertrauen leben wir - aber Gottvertrauen ist angesichts der finanziellen und arbeitsmässigen Herausforderungen manchmal auch schwer.» Dies hörten wir in der Klosterkirche, die 1978, gerade renoviert, vollständig abbrannte und mit Unterstützung des Kantons und des Bischofs von Basel in altem-neuen Glanz wieder aufgebaut wurde.

Erfüllt von diesem schönen Tag kam man am frühen Abend wieder am Bahnhof Süd an.

Übrigens: Die Klostergemeinschaft Beinwil bietet an, für einen oder mehrere Tage zu ihr hinauf in die Stille und zu sich selbst zu kommen, an den Tagesgebeten teilzunehmen (so man will), oder auf dem Gut mitzuarbeiten. Kosten? «Jedes soll geben, was es kann», sagte Bruder Christoph. Auch dieses gehört zum Gottvertrauen. Anfragen kann man unter der Tel.-Nummer: 061/7931030 oder im Internet unter www.klosterbeinwil.ch.

Seniorenferien in Flims-Waldhaus

KASPAR HAUPT am 19. August 2008 im «Grenchner Tagblatt»

 Bereits zum zweiten Mal war der Bündner Kurort Flims-Waldhaus das Feriendomizil der 40 Seniorinnen und Senioren der Reformierten Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach. Für eine Woche gab es Erholung in der Bündner Bergwelt vom täglichen gewohnten Alltagstrott. Neben Ausflügen nach Laax und Lenzerheide stand auch ein gemütlicher Spaziergang zum Flimser Caumasee, einst Badeanstalt für die Gäste aus dem nahen Parkhotel Waldhaus, auf dem Programm. Der Caumasee war ein beliebtes Sujet des Malers Giovanni Giacometti (1868-1933). Beeindruckt zeigten sich die Feriengäste vom Besuch des grössten Hotelmuseums der Schweiz im nahen Parkhotel Waldhaus. Weit über 1000 Gegenstände aus der hoteleigenen Geschichte vermittelten den Besuchern eine Zeitreise in die glamouröse Ära der Belle Epoque.

Kutschenfahrt und Gerstensaft

Eine Kutschenfahrt durch Flims machte den Feriengästen aus Grenchen und Bettlach deutlich, dass das ehemalige Bauerndorf Flims heute eine Ganzjahres-Feriendestination ist. Bei einem Besuch in der Surselva-Brauerei gab es Kostproben des Gerstensaftes, gebraut mit Bündner Quellwasser. Für das seelische Wohl waren die Pfarrer Donald Hasler und Roland Stach zuständig, während Reiseleiterin Dorly Enggist für die übrigen Anliegen zuständig war.

«Vo GrÄnche bigott, wo mir deheim si»

Seniorennachmittag aller Pfarrkreise am 2. Juli 2008 im Zwinglihaus:

Die Seniorinnen und Senioren der Kirchgemeinde erlebten am 2. Juli einen gemütlichen, interessanten und sehr heissen Nachmittag im Zwinglihaus. Die Kinderjodlergruppe mit Verena Uhlmann gefiel den älteren Menschen besonders gut. Auch die Dia-Schau von Hans Schürer mit Bildern der Stadt, Aufnahmen vom Grenchenberg und aus der Grenchner Witi beeindruckte die Besucher. Das Duo Moser/Gribi spielte Lieder von gestern.

Es war ein fröhlicher Nachmittag, bestens vorbereitet von Dorly Enggist und ihrem Team.

Der Satz «Vo Gränche bigott» stammt aus der Grenchner Weinbautradition. Wenn eine Weinernte gut ausgefallen war, sagte man «Vo Gränche bigott».

Vo Gränche bigott

 Isch eine vo Gränche, de gsehsch ems scho a,
er het so nes Wäse, wos jedem guet cha.
Isch offe und ehrlich, het Witz und Humor,
sis Muulwärch isch gschliffe, do drin hets kei Gfohr.
Er fingt der Rank und weiss was er wott,
drum heisst's nit vergäbe: «Vo Gränche bigott».

Dr Gränchner isch gwirbig, er weiss, was er cha,
im Schaffe und Gschäfte do isch er vora.
Doch chaner au feschte und fyre bis gnue.
Und ässe und trinke das ghört doch derzue.
Lo läbä und läbä, das isch sys Gebot,
drum tönts so sympathisch: «Vo Gränche bigott».

(rechts: Freiheitsfahne der Grenchner Liberalen 1830, Kultur-historisches Museum Grenchen)

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Beratung und Hilfe

 Spitex-Dienste Grenchen (Verein für Haus- und Krankenpflege)
Kirchstrasse 43
Tel. 032 / 6524525


Treffen in den Pfarrkreisen der Kirchgemeinde

Regelmässig finden Seniorentreffen der vier Pfarrkreise sowie der welschen Gemeinde statt. Über die aktuellen Daten und Themen informiert der monatlich erscheinende "saemann", die Zeitung unserer reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn.

Tanznachmittage im Zwinglihaus

Seniorentanz [2K]Gut besucht, weil von ansteckend fröhlicher Atmosphäre, sind die monatlich stattfindenden Seniorentanznachmittage im Grenchner Zwinglihaus.

Es musizieren abwechselnd "Erwin Rohrbachs Solo-Band" und das "Duo Moser-Buebe".

Die aktuellen Termine der Tanznachmittage finden Sie auf der Seite Agenda .

Auskunft bei Frau Pfister, Tel. 032/6 53 27 46

Was ist und was war mir in meinem Leben wichtig? - Eine kleine Hilfe zum Abfassen eines Lebenslaufes

Schreiben [7K] Es ist eine gute Tradition in unserer Kirchgemeinde, dass die Konfirmanden vor der Konfirmation einen Lebenslauf schreiben und mit ihrer Pfarrerin, ihrem Pfarrer in einer persönlichen Begegnung besprechen.
Warum sollte das nicht auch gut sein für Seniorinnen und Senioren?
Von Zeit zu Zeit zurückblicken auf die Erlebnisse und Prägungen früherer Jahre, auf die Wurzeln eines Lebens - das tut gut. Klarer ist auch zu erkennen, wie die nächsten Schritte sein können.
PersonalienName und Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Heimatort.
FamilieGeschwister? Wie stehen Sie zu ihnen? Wie wurden Sie erzogen (z. B. streng, frei, liebevoll, lieblos, wechselnd, verwöhnend)? Woher kommt Ihre Familie? Was wissen Sie von der Herkunft Ihrer Familie? Beruf und Arbeit der Eltern? Wie standen Sie zu Ihren Eltern, was bedueten sie Ihnen heute?
Kindheit und JugendWas war Ihr erstes Erlebnis, an das Sie sich erinnern? Wie sah die Welt aus, in die hinein Sie geboren wurden? Wie verlief ein Werktag, ein Sonntag?
SchulzeitIhre Lieblingsfächer? Hatten Sie es in der Schule schwer? Wie war Ihre Stellung zu den Lehrern, zu den Mitschülern? Welchen Lehrer haben Sie bis heute nicht vergessen? Waren Sie in der Schule eher ein Anführer, Mitläufer oder Aussenseiter?
BerufWelches war der Traumberuf? Und was war dann der tatsächliche Beruf? Wie kam es zu dieser Berufsentscheidung? War es der richtige Beruf? Gibt oder gab es ein Hobby, das Sie ausgefüllt hat?
Heirat und EheWie haben Sie Ihren Partner, Ihre Partnerin kennengelernt? Können Sie sich an das erste Zusammentreffen erinnern? Wer ergriff die Initiative zum Kennenlernen? Hochzeit? Kinder, Gross- und Urgrosskinder? Nach welchen Grundsätzen haben Sie Ihre Ehe geführt, Ihre Kinder erzogen? Gibt es Entscheidungen, die Sie heute bereuen?
CharakterWie beurteilen Sie sich selber? Wo sind Ihre Gaben, wo Ihre Schwächen? Mussten Sie etwas an sich ändern? Was hat Ihren Charakter geprägt? Wo werden Sie - nach Ihrer Meinung - von anderen falsch beurteilt? Wie sind Sie mit Erfolg umgegangen - und wie mit Misserfolg? Ist ein »roter Faden« in Ihrem Leben erkennbar? Gibt es einen Lieblingssatz oder ein Lebensmotto? Was half und hilft Ihnen im Leben? Wie verhielten Sie sich in Versuchungssituationen? Welche Tage Ihres Lebens möchten Sie nicht noch einmal erleben? Welches war das schönste Erlebnis? Haben Sie Freunde? Welche Menschen sind Ihnen ein Vorbild? Welcher Mensch hat Ihnen bisher den stärksten Eindruck gemacht?
LebensfragenWelchen Sinn hat - nach Ihrem heutigen Verständnis! - das Leben? Wofür wollten Sie sich einmal einsetzen? Worin sehen Sie Ihre Lebensaufgabe? Wie steht es um Ihren Glauben? Gibt es eine Bibelstelle, die Sie besonders anspricht? Wünsche ich im Fall meines Todes eine Erdbestattung oder eine Kremation? (Mein Testament. Wo ist es deponiert?) Was bleibt meinen Angehörigen und Freunden von mir in Erinnerung? Was muss ich mit ihnen noch regeln oder besprechen?
Setzen Sie sich beim Niederschreiben nicht unter Druck. Jahreszahlen sind nicht so wichtig wie persönliche Erlebnisse, Meinungen, Anekdoten.
Überhaupt gilt: Es kann gar nicht alles gesagt werden. Ein ganzes einmaliges Leben kann nicht in ein paar Sätzen zusammengefasst werden. Alles Geschriebene bleibt nur ein Bruchstück. Der berühmte Urwaldarzt Albert Schweitzer hat es richtig gesehen: »Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen der Mitmenschen.«

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