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| Montag 06. Februar 2012 | Kontakt | Letzte Änderung: 31. August 2011 |
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10 Jahre «Fiire mit de Chliine» |
Jubiläum «Fiire mit de Chliine» 27. August 2011Schon 10 Jahre ist es her, seit Sibylle Kicherer und Rita Ruetsch das «Fiire mit de Chliine» in Bettlach gegründet haben. Dies muss gefeiert werden! Mit einem Gottesdienst für die «Chliine», aber auch für die «Grosse» ist der Festtag eröffnet worden. Zum Thema «Wurzeln - Verwurzelung» hat Pfarrer Roland Stach gezeigt, dass der Baum, der gute Wurzeln hat, auch gut wachsen und Früchte tragen kann. Beim «Fiire-Bäumchen» sind auch schon zwei neue Äste gewachsen: die Gruppen «Stars und Stärnli» und «YES». Nach dem Gottesdienst sind wir mit einem feinen Pastazmittag verwöhnt worden. Natürlich hat es auch eine Geburtstagstorte gegeben, und damit hat der Spielnachmittag angefangen. Die Kinder haben sich schminken lassen, Glücksklee gesetzt, Riesenseifenblasen gemacht, Bilder genagelt und Schoggiköpfe spicken lassen. Als gemeinsamen Abschluss haben wir Ballone mit vielen Wünschen in den Himmel steigen lassen. So ist ein fröhliches Fest zu Ende gegangen. Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern und auch allen Eltern und Kindern, die so toll mitgemacht haben. Nelly Furer [Bilder] Sonntagschullager «Brücken »18. April - 23. April 2010 im Zwinglihaus GrenchenVon Montag bis Donnerstag fand im Zwinglihaus das Sonntagschullager / Lager zu Hause statt. Das aufgestellte Leiterteam und 40 Kinder (Kindergarten bis 3. Klasse) beschäftigten sich mit dem Thema Brücken. Wir hörten Geschichten, versuchten, möglichst lange oder stabile Brücken zu bauen, malten, bastelten, spielten und sangen viele Lieder. Wie können wir Brücken zu anderen Menschen schlagen? Ganz einfach: «Chunsch cho spile?», ein freundlicher Blick, ein Lächeln, eine Begrüssung, Hilfe anbieten, ein Lied singen oder gemeinsam einen Gottesdienst feiern. Die Kinder bereiteten eifrig und mit vielen Ideen einen Beitrag für den Kinder- und Jugendgottesdienst an der Osternacht in der Kirche Bettlach vor. Es wurden Lieder gesungen, die intensiv geübt wurden. Alle freuten sich auf den Gottesdienst. Dabei waren auch die Teilnehmer aus dem Osterlager für die grösseren Kinder. Einige Stimmen zum Lager: Nelly Furer, Jugendarbeiterin der ref. Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach [Bilder] Aktion 72 Stunden
Das Resultat lässt sich sehen. Die Strassenbenützer der Absyte werden nun von einem Sternenhimmel, einer Schnecke und vielen Kindern begrüsst. Das Projektende wurde am Sonntag, dem 12. September 2010, um 18.18h durch die Enthüllung des farbenprächtigen Kunstwerks gefeiert. Die Besucher wurden von strahlenden Kinderaugen und mit einem Apéro verwöhnt. Marianne Brunner [Bilder] Sonntagschullager «Steine»29. März - 01. April 2010 im Zwinglihaus Grenchen42 Kinder und ein junges Leiterteam beschäftigten sich intensiv mit dem Thema STEINE. Wir hörten die Geschichte von «Mats», von der «Steinsuppe», vom «Haus auf dem Felsen» und von Jakob, der auf dem Steinkopfkissen eingeschlafen ist. Natürlich wurde viel gebastelt, gesungen, gespielt und gelacht. Von unserem Küchenteam wurden wir vom Zmorge über das Mittagessen mit Dessert bis zum Zvieri fantastisch verwöhnt. Der Abschluss des Lagers fand in Bettlach in einem der Gottesdienste der Osternacht statt. Es war «mega»-schön, wie die Kinder gesungen haben und voller Freude ihre «Steinwörter» aufgesagt haben. Wir erlebten ein sehr fröhliches und zufriedenes Lager. Danke dem Leiterteam, das voller Engagement und Freude mitgeholfen hat! Und danke allen Kindern, die so toll mitgemacht haben! Nelly Furer Die Fotos vom Lager sind [hier] zu finden. Sonntagschullager «Uf em Wäg»6. - 9. und 11. April 2009 im Zwinglihaus GrenchenBei wunderbarem Wetter konnten wir am Montag der Karwoche unser «Soschula» beginnen. Das Areal im und rund um das Zwinglihaus war bevölkert mit 40 lebendigen, quirligen, motivierten TeilnehmerInnen. In einem neuen Team mit bekannten Gesichtern und alten Häsinnen erlebten wir gemeinsam mit den Kindern lustige, besinnliche, intensive, begeisterte und begeisternde Momente.
Das gilt auch und vor allem dem aufgestellten Dream-Team Marianne-Monika in der Küche, das uns bekocht und verwöhnt hat. Hoffentlich bleibt Ihr in dieser Zusammensetzung den Kindern und diesem Anlass noch lange erhalten. Durch den Tag hat uns viel Musik begleitet. Dabei hat uns natürlich das fantastische Arrangement geholfen, das wir mit Sabine Gäumann treffen konnten. Die ganze Woche stand sie uns als Musikerin zur Verfügung, half in der Küche und immer wieder auch in den Gruppen aus.
Parallel zum Soschula und mit dem gleichen Thema hat Nelly Furer das Osterlager durchgeführt. Nur dank ihrer Erfahrung und ihrem Netzwerk konnte auch das Soschula so stattfinden. Sie hat die ganzen Leute aus früheren Lagern zusammengetrommelt und aus den Konfirmandenklassen noch neue dazugeholt. Viele Inhalte konnten wir dann auch gemeinsam planen und vorbereiten. Schliesslich haben wir dieses Jahr das Osterlager und das Soschula zum ersten Mal gemeinsam mit einem Gottesdienst abgeschlossen, am Ostersamstagabend in der Markuskirche Bettlach. Für uns alle wünsche ich mir, dass daraus eine Tradition für kommende Frühlingslager wird. Katrin Bardet Hier die Bilder Osterlager und Osternacht 20096. - 9. und 11. April 2009
«Auf dem WEG sein» war auch unser Lagerthema. Wir machten uns Gedanken zu unserem Lebensweg: Was war schon. Was wird wohl werden? Wege sind nicht immer einfach und gemütlich, sondern manchmal spitzig und unangenehm. Dies erlebten die Kinder auf den von ihnen gebauten Barfusswegen. Manchmal verirrt man sich und muss den Ausweg suchen. Wunderschöne Labyrinthe wurden drinnen und draussen hergestellt. Wir hörten, wie Jesus zu seinen Jüngern redete und diese nun ihren Weg gehen mussten. Diese Geschichten wurden zum Inhalt des Kinder- und Jugendgottesdienstes in der Osternacht in Bettlach. Zu diesem Gottesdienst hinzu kam auch die Gruppe des Sonntagschullagers im Zwinglihaus. Beide Gruppen sangen gemeinsam Lieder. Wir spielten und lachten viel in diesem Lager. Danke allen Kindern, dem Leiterteam Ursi, Domi und Emi und der super Köchin Therese! Nelly Furer »Schlaf, Chindli, schlaf . . .«Das Gutenachtritual am Kinderbett ist für viele Eltern eine Oase im ansonsten hektischen Familienalltag: Es wird gesungen und gebetet, vorgelesen und diskutiert. Fast wie früher. Auch bei Ihnen? - Ein Elternfragebogen zum Aufwachen.
2. Wissen Sie, wie Ihre Nachbarn die Kinder zu Bett bringen? 3. Geben Sie Ihrer 15-jährigen Tochter noch einen Gutenachtkuss? Wenn ja: wohin? Und Ihrem 15-jährigen Sohn? 4. Können Sie aus dem Stegreif das Märchen vom Wolf und den sieben Geisslein erzählen? Und dessen Schluss bei Bedarf so abändern, dass der arme Wolf auch einen versöhnlichen Abgang bekommt? 5. Was tun Sie, wenn während des Gutenachtrituals das Telefon klingelt? 6. Welche Gutenachtwünsche sind Sie notfalls zu erfüllen bereit? Und wann ist endgültig »fertig lustig«? Würden Sie: 7. Wie oft sind Sie mit Ihrem kollikgeplagten Säugling nachts um elf im Auto um den Häuserblock gekurvt, weil das definitiv die letzte Möglichkeit war, ihn zu beruhigen? 8. Haben Sie sich das Zubettbringen von Kindern eigentlich jemals unkompliziert vorgestellt? Warum wohl? 9. Wo überall schauen Sie nach, wenn Ihr Kind behauptet, es hätte ein Monster gesehen? 10. Passiert es Ihnen oft, dass Sie neben dem Kind einschlafen, bevor es selber schläft? 11. Haben Sie die Grösse, das undefinierbar riechende, braungelb gefleckte Nuuscheli Ihres Kindes nicht in die Waschmaschine zu stecken? 12. Wer beendet bei Ihnen das Gutenachtritual: Sie oder Ihr Kind? 13. Inwiefern unterscheidet sich das Gutenachtritual, das Sie mit Ihren Kindern pflegen, von jenem, das Sie als Kind erlebt haben? 14. Und inwiefern unterscheidet sich Ihr Ritual von jenem Ihres Partners/Ihrer Partnerin? 15. Wie oft wärmen Sie Bettflaschen, jagen Mücken, machen eine Honigmilch? 16. Lassen Sie sich in ein Gespräch verwickeln, wenn Ihr Sechsjähriger kurz vor neun fragt: Warum kann ich Engel nicht sehen? 17. Wie oft sind nach dem Einschlafritual Ihre Batterien für den partnerschaftlichen Teil des Abends bereits leer? 18. Wie oft gehen Sie vor Mitternacht noch schnell Ihren schlafenden Nachwuchs bewundern - ganz einfach, weil es nichts Rührenderes gibt als schlafende Kinder? Autoren: Rita Jost, Martin Lehmann, Samuel Geiser, Heidi Kronenberg, Franziska Schwab, Marianne Vogel Kopp, Regula Tanner Sorgentelefon
Fiire mit de Chliine - Gottesdienste für Kinder in der Markuskirche
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