Montag 06. Februar 2012 Kontakt Letzte Änderung: 31. August 2011

10 Jahre «Fiire mit de Chliine»

Lager zu Hause 2011
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»Schlaf, Chindli, schlaf«

Lager zu Hause 2010

Lager zu Hause 2009

Osterlager 2009

»Schlaf, Chindli, schlaf«

Sorgentelefon für Kinder

Fiire mit de Chliine

 

Jubiläum «Fiire mit de Chliine» 27. August 2011

Schon 10 Jahre ist es her, seit Sibylle Kicherer und Rita Ruetsch das «Fiire mit de Chliine» in Bettlach gegründet haben. Dies muss gefeiert werden! Mit einem Gottesdienst für die «Chliine», aber auch für die «Grosse» ist der Festtag eröffnet worden. Zum Thema «Wurzeln - Verwurzelung» hat Pfarrer Roland Stach gezeigt, dass der Baum, der gute Wurzeln hat, auch gut wachsen und Früchte tragen kann. Beim «Fiire-Bäumchen» sind auch schon zwei neue Äste gewachsen: die Gruppen «Stars und Stärnli» und «YES».

Nach dem Gottesdienst sind wir mit einem feinen Pastazmittag verwöhnt worden.

Natürlich hat es auch eine Geburtstagstorte gegeben, und damit hat der Spielnachmittag angefangen. Die Kinder haben sich schminken lassen, Glücksklee gesetzt, Riesenseifenblasen gemacht, Bilder genagelt und Schoggiköpfe spicken lassen.

Als gemeinsamen Abschluss haben wir Ballone mit vielen Wünschen in den Himmel steigen lassen.

So ist ein fröhliches Fest zu Ende gegangen. Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern und auch allen Eltern und Kindern, die so toll mitgemacht haben.

Nelly Furer

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Sonntagschullager «Brücken »

18. April - 23. April 2010 im Zwinglihaus Grenchen

Von Montag bis Donnerstag fand im Zwinglihaus das Sonntagschullager / Lager zu Hause statt. Das aufgestellte Leiterteam und 40 Kinder (Kindergarten bis 3. Klasse) beschäftigten sich mit dem Thema Brücken. Wir hörten Geschichten, versuchten, möglichst lange oder stabile Brücken zu bauen, malten, bastelten, spielten und sangen viele Lieder.

Wie können wir Brücken zu anderen Menschen schlagen? Ganz einfach: «Chunsch cho spile?», ein freundlicher Blick, ein Lächeln, eine Begrüssung, Hilfe anbieten, ein Lied singen oder gemeinsam einen Gottesdienst feiern.

Die Kinder bereiteten eifrig und mit vielen Ideen einen Beitrag für den Kinder- und Jugendgottesdienst an der Osternacht in der Kirche Bettlach vor. Es wurden Lieder gesungen, die intensiv geübt wurden. Alle freuten sich auf den Gottesdienst. Dabei waren auch die Teilnehmer aus dem Osterlager für die grösseren Kinder.

Einige Stimmen zum Lager:
Lucia: Mir gefällt, dass wir so viel unternehmen.
Aline: Es gibt immer so etwas Feines zu essen.
Lisa: Es hat coole Leiter.
Noah: Es sollte noch viel mehr Geschichten geben.
Neva: Mir hat gefallen, dass wir einmal picknicken gingen und dort viel spielen konnten.
Enrico: Mir gefällt, dass wir viel basteln.
Noé: Gut ist, dass wir viel spielen können.
Chiara: Mir gefällt es, dass wir so viel singen und basteln. Und das Essen ist mega fein.
Viviana: Mir hat es sehr gefallen. Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder kommen darf.

Nelly Furer, Jugendarbeiterin der ref. Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach

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Aktion 72 Stunden

 Dank zahlreicher Grenchner Sponsoren konnte das 72 Stunden-Projekt am 9. September 2010 um 18.18h bei der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Grenchen gestartet werden. Das Ziel war die Bemalung einer grauen Wand bei der römisch-katholischen Kirche. Die Interessengemeinschaft Spielplätze Grenchen (ISG), das Lindenhaus sowie die beiden Kirchgemeinden freuten sich auf elf motivierte Kinder, eine ideale Teilnehmerzahl. So hatten alle die Chance, gleichzeitig zu malen.

Das Resultat lässt sich sehen. Die Strassenbenützer der Absyte werden nun von einem Sternenhimmel, einer Schnecke und vielen Kindern begrüsst.

Das Projektende wurde am Sonntag, dem 12. September 2010, um 18.18h durch die Enthüllung des farbenprächtigen Kunstwerks gefeiert. Die Besucher wurden von strahlenden Kinderaugen und mit einem Apéro verwöhnt.

Marianne Brunner

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Sonntagschullager «Steine»

29. März - 01. April 2010 im Zwinglihaus Grenchen

42 Kinder und ein junges Leiterteam beschäftigten sich intensiv mit dem Thema STEINE. Wir hörten die Geschichte von «Mats», von der «Steinsuppe», vom «Haus auf dem Felsen» und von Jakob, der auf dem Steinkopfkissen eingeschlafen ist. Natürlich wurde viel gebastelt, gesungen, gespielt und gelacht.

Von unserem Küchenteam wurden wir vom Zmorge über das Mittagessen mit Dessert bis zum Zvieri fantastisch verwöhnt.

Der Abschluss des Lagers fand in Bettlach in einem der Gottesdienste der Osternacht statt. Es war «mega»-schön, wie die Kinder gesungen haben und voller Freude ihre «Steinwörter» aufgesagt haben.

Wir erlebten ein sehr fröhliches und zufriedenes Lager. Danke dem Leiterteam, das voller Engagement und Freude mitgeholfen hat! Und danke allen Kindern, die so toll mitgemacht haben!

Nelly Furer

Die Fotos vom Lager sind [hier] zu finden.

Sonntagschullager «Uf em Wäg»

6. - 9. und 11. April 2009 im Zwinglihaus Grenchen

Bei wunderbarem Wetter konnten wir am Montag der Karwoche unser «Soschula» beginnen. Das Areal im und rund um das Zwinglihaus war bevölkert mit 40 lebendigen, quirligen, motivierten TeilnehmerInnen. In einem neuen Team mit bekannten Gesichtern und alten Häsinnen erlebten wir gemeinsam mit den Kindern lustige, besinnliche, intensive, begeisterte und begeisternde Momente.

 Rund um die Weg- und Jesus-Geschichten haben wir diskutiert und philosophiert. In seiner Gruppe mit je zwei Leiterinnen hatte jedes Kind einen festen Bezugspunkt. Dort wurde gemalt, gebastelt und gespielt und vor allem viel gelacht. Wie schön, dass hier jede Leiterin ihre Stärke und Kompetenz eingebracht hat. Ohne ihre Selbstständigkeit und ihren Sachverstand wäre dieses Lager unter so vielen neuen Umständen und Voraussetzungen nicht durchführbar gewesen. Auch die Idee mit den drei Jüngstleitern hat sich bewährt, welche die Kindergruppen vor allem beim Spiel draussen regelrecht gecoacht haben. Lotti, Annette, Claudia, Tantely, Sabrina, Anne, Anika, Debora, Pascale, Adrian, Matthias, Vincent, ein riesiges Merci Euch allen!

Das gilt auch und vor allem dem aufgestellten Dream-Team Marianne-Monika in der Küche, das uns bekocht und verwöhnt hat. Hoffentlich bleibt Ihr in dieser Zusammensetzung den Kindern und diesem Anlass noch lange erhalten.

Durch den Tag hat uns viel Musik begleitet. Dabei hat uns natürlich das fantastische Arrangement geholfen, das wir mit Sabine Gäumann treffen konnten. Die ganze Woche stand sie uns als Musikerin zur Verfügung, half in der Küche und immer wieder auch in den Gruppen aus.

 Die vertrauten und neuen Kolibri-Lieder und die Songs von Christof Fankhauser haben sehr zur tollen Lagerstimmung beigetragen. Wer alle unsere Lieder und noch mehr davon live hören und mitsingen möchte, kommt am Besten am 20. Juni 2009 um 14.00 Uhr in die Markuskirche Bettlach zum «Gwundernase» Konzert von Christof Fankhauser. Ihm gebührt ein spezieller Dank, dass wir seine Lieder gemeinsam singen und aufführen durften. Das «Unterwägs»- und das «Nutella»-Lied haben einige Kinder bestimmt noch zu Hause geträllert. Nähere Infos zum Konzert und zu den Liedern findet ihr [hier].

Parallel zum Soschula und mit dem gleichen Thema hat Nelly Furer das Osterlager durchgeführt. Nur dank ihrer Erfahrung und ihrem Netzwerk konnte auch das Soschula so stattfinden. Sie hat die ganzen Leute aus früheren Lagern zusammengetrommelt und aus den Konfirmandenklassen noch neue dazugeholt. Viele Inhalte konnten wir dann auch gemeinsam planen und vorbereiten.

Schliesslich haben wir dieses Jahr das Osterlager und das Soschula zum ersten Mal gemeinsam mit einem Gottesdienst abgeschlossen, am Ostersamstagabend in der Markuskirche Bettlach. Für uns alle wünsche ich mir, dass daraus eine Tradition für kommende Frühlingslager wird.

Katrin Bardet

Hier die Bilder

Osterlager und Osternacht 2009

6. - 9. und 11. April 2009

 Am Montagmorgen machten wir uns mit 11 Kindern von 9 bis 14 Jahren auf den Weg nach Erlinsbach/AG. Das Pfadiheim «Speuz» ist ein idealer Ort mit viel Platz und Umschwung.

«Auf dem WEG sein» war auch unser Lagerthema. Wir machten uns Gedanken zu unserem Lebensweg: Was war schon. Was wird wohl werden? Wege sind nicht immer einfach und gemütlich, sondern manchmal spitzig und unangenehm. Dies erlebten die Kinder auf den von ihnen gebauten Barfusswegen.

Manchmal verirrt man sich und muss den Ausweg suchen. Wunderschöne Labyrinthe wurden drinnen und draussen hergestellt.

Wir hörten, wie Jesus zu seinen Jüngern redete und diese nun ihren Weg gehen mussten. Diese Geschichten wurden zum Inhalt des Kinder- und Jugendgottesdienstes in der Osternacht in Bettlach. Zu diesem Gottesdienst hinzu kam auch die Gruppe des Sonntagschullagers im Zwinglihaus. Beide Gruppen sangen gemeinsam Lieder.

Wir spielten und lachten viel in diesem Lager. Danke allen Kindern, dem Leiterteam Ursi, Domi und Emi und der super Köchin Therese!

Nelly Furer

»Schlaf, Chindli, schlaf . . .«

Das Gutenachtritual am Kinderbett ist für viele Eltern eine Oase im ansonsten hektischen Familienalltag: Es wird gesungen und gebetet, vorgelesen und diskutiert. Fast wie früher. Auch bei Ihnen? - Ein Elternfragebogen zum Aufwachen.

 1. Wie viele Gutenachtlieder haben Sie auf Lager, »I ghöre es Glöggli« ausgenommen?

2. Wissen Sie, wie Ihre Nachbarn die Kinder zu Bett bringen?

3. Geben Sie Ihrer 15-jährigen Tochter noch einen Gutenachtkuss? Wenn ja: wohin? Und Ihrem 15-jährigen Sohn?

4. Können Sie aus dem Stegreif das Märchen vom Wolf und den sieben Geisslein erzählen? Und dessen Schluss bei Bedarf so abändern, dass der arme Wolf auch einen versöhnlichen Abgang bekommt?

5. Was tun Sie, wenn während des Gutenachtrituals das Telefon klingelt?
a) Sie lassen es klingeln.
b) Sie gehen kurz ran und versprechen, später zurückzurufen.
c) Sie geben Ihrem Kind einen flüchtigen Kuss und düsen ans Telefon.

6. Welche Gutenachtwünsche sind Sie notfalls zu erfüllen bereit? Und wann ist endgültig »fertig lustig«? Würden Sie:
a) Ohrläppchen streicheln (lassen) oder Füsschen massieren?
b) den roten Nuggi im Sandkasten draussen suchen gehen, weil der weisse heute nicht schmeckt?
c) für die Gutenachtgeschichte die teure Seidenbluse anziehen, weil Ihr Jüngster am besten einschläft, wenn er zum Daumenlutschen noch »etwas Feines« streicheln kann?

7. Wie oft sind Sie mit Ihrem kollikgeplagten Säugling nachts um elf im Auto um den Häuserblock gekurvt, weil das definitiv die letzte Möglichkeit war, ihn zu beruhigen?

8. Haben Sie sich das Zubettbringen von Kindern eigentlich jemals unkompliziert vorgestellt? Warum wohl?

9. Wo überall schauen Sie nach, wenn Ihr Kind behauptet, es hätte ein Monster gesehen?

10. Passiert es Ihnen oft, dass Sie neben dem Kind einschlafen, bevor es selber schläft?

11. Haben Sie die Grösse, das undefinierbar riechende, braungelb gefleckte Nuuscheli Ihres Kindes nicht in die Waschmaschine zu stecken?

12. Wer beendet bei Ihnen das Gutenachtritual: Sie oder Ihr Kind?

13. Inwiefern unterscheidet sich das Gutenachtritual, das Sie mit Ihren Kindern pflegen, von jenem, das Sie als Kind erlebt haben?

14. Und inwiefern unterscheidet sich Ihr Ritual von jenem Ihres Partners/Ihrer Partnerin?

15. Wie oft wärmen Sie Bettflaschen, jagen Mücken, machen eine Honigmilch?

16. Lassen Sie sich in ein Gespräch verwickeln, wenn Ihr Sechsjähriger kurz vor neun fragt: Warum kann ich Engel nicht sehen?

17. Wie oft sind nach dem Einschlafritual Ihre Batterien für den partnerschaftlichen Teil des Abends bereits leer?

18. Wie oft gehen Sie vor Mitternacht noch schnell Ihren schlafenden Nachwuchs bewundern - ganz einfach, weil es nichts Rührenderes gibt als schlafende Kinder?

Autoren: Rita Jost, Martin Lehmann, Samuel Geiser, Heidi Kronenberg, Franziska Schwab, Marianne Vogel Kopp, Regula Tanner

Sorgentelefon


Fiire mit de Chliine - Gottesdienste für Kinder in der Markuskirche

Fiire mit de ClineWir laden ein zu Gottesdiensten für Kinder vom Krabbelalter bis zu etwa 5 Jahren - mit ihren älteren Geschwistern, Eltern, Grosseltern und allen Menschen, die sich über einen lebhaften Gottesdienst freuen.

Die aktuellen Daten und Themen finden Sie auf der Seite Gottesdienst und im "saemann", der monatlich erscheinenden Zeitung unserer Kirche.

 

Fiire mit de ClineEinen Eindruck von dem, was bei diesen Kindergottesdiensten entsteht, gibt die Collage von W. Ruetsch aus Bettlach.