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| Montag 06. Februar 2012 | Kontakt | Letzte Änderung: 14. Juni 2011 |
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Konfirmationen 2011 |
Konfirmationen 2011Kreis Markus, Pfr. Roland Stach, Sonntag, 15. Mai, MarkuskircheMarco Allemann, Natasha Burkhalter, Sebastiano Cosi, Michel Delfini, Michael Ebert, Jan Heiniger, Céline Leimer, Fabian Maier, Yves Maritz, Jens Maurhofer, Matthias Messerli, Janine Lara Oester, Andreas Rüeger, Frank Ruetsch, Jennifer Rupp, Kelly Rupp, Mischa Siegenthaler, Natascha Schaffner, Andy Schläppi, Carl Starvaggi, Lukas Stettler, Patrick Vögeli, Chantal Vuilleumier, Ramon Wölfli
Kreis Grenchen-Ost, Pfrn. Renate Zürcher, Sonntag, 15. Mai, ZwinglikircheYannick Boutellier, Kevin Brüngger, Mathias Conconi, Christina Feremutsch, Christian Häni, Michelle Hehlen, Claudia Kradolfer, Ramona Mosimann, Larissa Schnider
Kreis Grenchen-West, Pfr. Donald Hasler, Sonntag, 29. Mai, ZwinglikircheJan Aebi, Thierry Angéloz, Samuel Arnaboldi, Saskia Braga, Cédric Brunner, Joel Eggenschwiler, Patric Falbriard, Ramona Frick, Oliver Gissler, Sven Grossmann, Lisa Haudenschild, Oliver Herzig, Pascal Kammermann, Philipp Keller, Joel Luder, Mike Lüthi, Alexandra Müller, Yannis Müller, Joel Probst, Jenny Roth, Marc Siegenthaler, Pascal Siegrist, Christopher Sileno, Martin Schaad, Tobias Stauffer
Kinderheim Bachtelen, Diakon Martin Batzli, Auffahrt 2. JuniAndrea Burkhalter (Solothurn), Florian Flückiger (Schnottwil), Janik Hermann (Stüsslingen), Mischa Schüpbach (Kriegstetten), Thierry Lachat (Lausen)
Konfirmandenreise nach Venedig 2011
Am 24. Mai abends spät nahmen 19 Konfirmanden und 4 Konfirmandinnen den Weg nach Venedig unter die Räder. Begleitet wurden die Jugendlichen auf ihrer Konfirmandenreise von der Jugendarbeiterin Marianne Brunner, den freiwilligen Helfern Stephan Scherrer und Christiane Mischler sowie von Pfarrer Donald Hasler. Nach der eindrücklichen Schifffahrt auf dem Canal Grande besuchten wir als erstes den Markusdom, in dem sämtliche biblischen Geschichten in byzantinischen Mosaiken dargestellt sind. Wir bestiegen anschliessend den Campanile, von wo aus sich ein wunderbarer Überblick über die ganze Lagune der venezianischen Inseln eröffnete. Der zweite Tag stand unter dem Thema «Freiheit und Gefangenschaft». Wir besuchten das jüdische Ghetto Venedigs und lernten einiges über das langezeit problematische Zusammenleben von Juden und Christen im Abendland. Am Nachmittag war wieder eine Schiffahrt zur Nachbarinsel Murano angesagt, der sogenannten «Glasinsel» wo das Geheimnis der Glasherstellung von den Venezianern lange Zeit gehütet wurde. Als Abschluss besuchten wir noch den Dogenpalast, ein eindrückliches Zeugnis des Kunstschaffens und der vergangenen Macht des venezianischen Löwen, ein eindrückliches Zeugnis aber auch der Vergänglichkeit unseres menschlichen Wirkens. Glücklich und zufrieden kehrten wir am Freitag, 27. Mai, wieder nach Grenchen zurück. Donald Hasler, Pfrarrer
Hier die [Bilder] Geld, Glück und Gott in GrenchenKonfirmation! Was bleibt Jugendlichen vom Konf-Unterricht? Und was hätte der Pfarrer ihnen gern beigebracht? - Ein Augenschein bei einer Klasse in Grenchen, kurz vor dem grossen Tag.Am äussersten Rand des Einzugsgebiets der reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn liegt die Kirchgemeinde Grenchen-Bettlach. Es ist Konf-Saison: 23 Jugendliche sind am nächsten Sonntag in der Zwinglikirche an der Reihe. Jetzt, Tage zuvor, ist das letzte Vorbereitungstreffen im Gang: Lieder üben, Szenen proben, Infos austauschen. Natürlich sind die Jugendlichen laut und aufgedreht, und natürlich muss Pfarrer Donald Hasler immer wieder zur Ruhe mahnen. Er tut's freundlich, geduldig, etwas müde. Christoph Meyer: Die kirchliche Umwelt im solothurnischen Grenchen unterscheidet sich von jener im Bernbiet: Die reformierten Schülerinnen und Schüler sind hier gegenüber den Katholiken in der Minderheit (reformiert: 28 %, katholisch: 35 %), zudem sind 22 Prozent der Jungen Muslime. In den Schulen des Kantons Solothurn wird Religion bis zur Oberstufe als eigenes Fach vermittelt, und zwar von den Kirchen. Momentan stellen diese auf ökumenischen Unterricht um: In Grenchen wird heuer auf der untersten Primarstufe damit begonnen, dann wird Stufe um Stufe umgestellt. Spezifisch reformiert bleibt der eigentliche Konf-Unterricht: Gottesdienstbesuche, Einzelgespräche, Konf-Lager. Luc Imperiali: «Auch wenn es manchmal nervig und anstrengend ist: Ich will nicht auf die Arbeit mit den Jugendlichen verzichten», meint Pfarrer Donald Hasler. Sein persönliches Highlight mit den diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden fand während des Konf-Lagers statt: als aus den chaotischen Vorbereitungsversuchen einer lauten Oberstufenklasse Produktives erwuchs, das als Theaterstück nun an der Konfirmation aufgeführt wird. Hasler ist auf jeden Fall froh, wieder an der Basis zu arbeiten: 2001 musste er nach Warnungen vor Sektentendenzen in der Kirche seinen Posten als theologischer Berater des Synodalrats räumen. Es sei ihm wichtig, die Jugendlichen im Konf-Unterricht zu selber denkenden Persönlichkeiten zu erziehen, «damit sie nicht den totalitären Tendenzen verfallen, für die unsere Gesellschaft so anfällig ist». Katja Ruch, Dominique Seuret: Text: Remo Wiegand in «reformiert.» Juni 2010 Konfirmationen 2010
13. Mai - Bachtelen (Diakon M. Batzli): Baumann Benjamin, Iseli Patrick, Kneubühl Patricia, Recrosio Dominik, Scheidegger Yanik, Tahiri Ardian Konfirmationen 2009
21. Mai - Bachtelen (Diakon M. Batzli): Vanessa Schlatter Konfirmandenreise 2009 Kreis Süd nach Selestat/F
Am Samstagnachmittag ging es dann in die Grenchner Partnerstadt Sélestat. Zunächst gab es eine Führung durch die schöne Altstadt mit den beiden eindrücklichen Kirchen aus der Romanik und Gotik, sowie dem «Haus des Brotes». Am Abend stand dann eine Begegnung mit Jugendlichen, den Jugendarbeitern und dem Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde an. Sehr gastfreundlich war der Empfang, und fröhlich ging es bei gemeinsamem Spiel zu. Am Sonntag wurde der Gottesdienst für die Gäste bilingue gefeiert. Das abschliessende, von Kirchenmitgliedern zubereitete Essen mit elsässischer Spezialität bildete den Abschluss der Begegnung. Beim Abschied wurde zu einem Gegenbesuch in Grenchen eingeladen. Konfirmationen 200827. April 2008 in der Markuskirche (Kreis Markus)
Konfirmationen 200818. Mai 2008 in der Zwinglikirche (Kreis Süd)
25. Mai 2008 in der Zwinglikirche (Kreis West)
25. Mai 2008 in der Zwinglikirche (Kreis Zentrum)
Konfirmandenreise nach Venedig 2008Am späten Abend des 26. März reisten die Konfirmandinnen und Konfirmanden der beiden Kreise West und Zentrum nach Venedig. Am anderen Morgen trafen wir bei strömendem Regen in Mestre ein. Nach einer kleinen Irrfahrt überquerten wir schliesslich doch noch den Damm vom Festland zur Lagunenstadt und kamen auf dem Busbahnhof Piazzale Roma in Venedig an. Mit dem Vaporetto gelangten wir schliesslich bis zum Markusplatz und bald zur Unterkunft. Etwas müde und nass wärmten wir uns in einer Trattoria auf. Glücklicherweise zeigte sich schon am Nachmittag die Sonne und brachte endlich die sehnlichst erwarteten milderen Temperaturen.
Daneben gab es natürlich auch viel Gelegenheit fürs gemüliche Zusammensein, etwa bei den sehr erlesenen italienischen Mahlzeiten in unserer Stamm-Trattoria, wo wir sehr freundlich und zuvorkommend bedient wurden. Frau Mischler, Kirchgemeinderätin, verstand sich ausgezeichnet mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden und erfüllte ihre Betreuungsaufgabe bestens. Alles in allem dürfen wir auf ein sehr schönes und lehrreiches Konfirmandenlager zurückblicken, das sicher allen in guter Erinnerung bleiben wird. Donald Hasler, Pfarrer Bilder von der Venedigreise 2006 Goldene Konfirmation 2008Vor 50 Jahren, am Palmsonntag und am Karfreitag 1958, wurden 101 Jugendliche von den Pfarrern Arthur Hirt, Franz Müller und Max Ruchti in der Zwinglikirche Grenchen konfirmiert. In einem festlichen Gottesdienst in der Zwinglikirche wurde dieses Jubiläum gefeiert. Der anschliessende Apero, zu dem die Kirchgemeinde einlud, machte die Gesichter den Ehemaligen wieder vertraut. Erinnerungen wurden geweckt, Geschichten erzählt und Vorsätze gefasst, sich bald wieder zu treffen. KonfirmationssprücheBiblische Sätze, die sich als Konfirmationsspruch eignen: Auf deine Hilfe harre ich, HERR. (Genesis 49,18) Sieh, ich sende einen Boten vor dir her, dich auf dem Weg zu behüten und dich an die Stätte zu bringen, die ich bereitet habe. (Exodus 23,20) Denn der Mensch urteilt nach den Augen, der HERR aber urteilt nach dem Herzen. (1. Samuel 16,7) Die aber, die auf den HERRN hoffen, empfangen neue Kraft, wie Adlern wachsen ihnen Schwingen, sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und ermatten nicht. (Jesaja 40,31) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir! Hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ja, ich stehe dir bei! Ja, ich halte dich mit der rechten Hand meiner Gerechtigkeit! (Jesaja 41,10) Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst zu mir. (Jesaja 43,1) Denn ich, ich kenne die Gedanken, die ich über euch denke, Spruch des HERRN, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch eine Zukunft zu geben und Hoffnung. (Jeremia 29,11) Du zeigst mir den Weg des Lebens, Freude in Fülle ist vor dir, Wonne in deiner Rechten auf ewig. (Psalm 16,11) Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des Auges, birg mich im Schatten deiner Flügel. (Psalm 17,8) Der HERR ist mein Hirt, mir mangelt nichts, er weidet mich auf grünen Auen. Zur Ruhe am Wasser führt er mich, neues Leben gibt er mir. (Psalm 23,1-3) Zeige mir, HERR, deine Wege, lehre mich deine Pfade. Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich, denn du bist der Gott meiner Hilfe, und auf dich hoffe ich den ganzen Tag. (Psalm 25,4-5) Der HERR ist mein Licht und meine Rettung, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Zuflucht, vor wem sollte ich erschrecken? (Psalm 27,1) Ich aber vertraue auf dich, HERR, ich spreche: Du bist mein Gott. In deiner Hand steht mein Geschick. (Psalm 31,15-16) Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht schauen wir das Licht. (Psalm 36,10) Auf Gott vertraue ich, und ich fürchte mich nicht. Was kann ein Mensch mir tun? (Psalm 56,12) Denn du bist meine Hoffnung, HERR, mein Gott, meine Zuversicht von Jugend an. (Psalm 71,5) Nun aber bleibe ich stets bei dir, du hältst mich an meiner rechten Hand. (Psalm 73,23) Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. (Psalm 103,2) Dein Wort ist eine Leuchte meinem Fuss und ein Licht auf meinem Pfad. (Psalm 119,105) Am Tag, da ich rief, erhörtest du mich, du gabst meiner Seele Kraft. (Psalm 138,3) Ich preise dich, dass ich so herrlich, so wunderbar geschaffen bin; wunderbar sind deine Werke, meine Seele weiss dies wohl. (Psalm 139,14) Doch auf dich, Gott, mein HERR, sind meine Augen gerichtet, bei dir suche ich Zuflucht, schütte mein Leben nicht weg. (Psalm 141,8) Lehre mich, deinen Willen zu tun, denn du bist mein Gott, dein guter Geist leite mich auf ebenem Grund. (Psalm 143,10) Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn wahrhaft anrufen. (Psalm 145,18) Und seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Matthäus 28,20) Ich bin das Licht der Welt. Wer mir folgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern das Licht des Lebens haben. (Johannes 8,12) Sorgt euch um nichts, sondern lasst in allen Lagen eure Bitten durch Gebet und Fürbitte mit Danksagung vor Gott laut werden. (Philipper 4,6) Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. (2. Timotheus 1,7) Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten; was kann ein Mensch mir antun? (Hebräer 13,6) All eure Sorge werft auf ihn, denn er kümmert sich um euch. (1. Petrus 5,7) Fragen zur Konfirmation
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